Tasso Hildebrand

Leben und Wirken

Tasso Hildebrand

Heilpraktiker für Psychotherapie, Coach und Gründer des DEAN-Instituts

team member

Im Podcast-Interview

Wozu ist mein Leben gut? Tasso Hildebrand im Interview-Podcast mit Thomas Reich.
Die Sache mit dem Glück – Man kann sich doch einfach entscheiden glücklich zu sein, oder? Ja, aber die Entscheidung ist nur der Anfang. Das Glück ist wie der Gipfel eines Berges. Wenn man wirklich da hoch will, muss man auch gehen. Ein lockeres Gespräch über all das, was einem unterwegs begegnen kann.

Es hat immer mit Beziehungen zu tun. Tasso Hildebrand im 2. Interview-Podcast mit Thomas Reich.
Heute das Interview mit Tasso Hildebrand. Wir reden darüber, wenn „Knöpfe“ bei uns gedrückt werden und wir genervt sind, uns aufregen oder sogar ausflippen.

Im schriftlichen Interview

Ja gern. Mein Name ist Tasso Hildebrand, ich bin 1958 in einem Dorf an der Nordseeküste geboren. Ich lebe in Hamburg und arbeite nun schon seit über 15 Jahren als Heilpraktiker für Psychotherapie und Coach.

Dankbar, offen, das Leben liebend.

Nach der Schule ging ich für 4 Jahre zur Marine. Danach kam eine freiwillige und nötige 6 monatige Pause bis ich mit einer Fotografenausbildung bei einer Tageszeitung begann. Anschließend arbeitete ich eine Zeit als Fotograf und Berater für Anzeigenwerbung. Ich arbeitete in einer Stadtverwaltung, erstellte Statistiken und war an der Planung, Organisation und PR für Großveranstaltungen beteiligt. Es folgte eine Ausbildung als Programmierer und eine lange Zeit als Bauleiter im Gartenbau. Aus selbstverursachter Not wechselte ich zu einer Versicherung, die dunkelste Zeit meines Lebens. Über Jobs in einem Lager, als Putzmann und Hausmeister kam ich schließlich in einen Buchladen. Ja, und dann machte ich mich selbständig als Heilpraktiker für Psychotherapie. In all den Jahren, in denen ich mit verschiedenen Tätigkeiten beschäftigt war, besuchte ich in meiner Freizeit Seminare und Ausbildungen mit verschiedenen Schwerpunkten rund um das Thema Menschsein, Bewusstsein, Therapie, Spiritualität, Coaching…..

Jede Station hat mir etwas geschenkt. Vor allem Erfahrung mit unterschiedlichen Menschen, Lebens- und Arbeitsbedingungen. Heute denke ich, dass ich all diese Stationen durchlaufen habe, weil ich möglichst viel kennenlernen wollte und weil ich einige der Lebenslinien meiner Vorfahren unbewusst nachgelebt habe. Das begann bei der Marine. Einige meiner Vorfahren sind zur See gefahren und sowohl mein Vater als auch meine Großväter dienten als Soldaten im Krieg. Man könnte sagen, ich bin einer Prägung gefolgt, bis ich mich daraus befreien und mein eigenes Talent entwickeln konnte. Der entscheidende Moment in meinem Leben aber war die Begegnung mit Meister Dean Li.

Wenn sich das Bewusstsein ändert oder weitet, verändert sich das Leben. Diese Erkenntnis kam mir eines Tages in der Schule. Mit dem Unterricht hatte es nichts zu tun, wir behandelten etwas ganz Anderes. Aber ich hatte schon immer die Angewohnheit, mich gleichzeitig mit verschiedenen Dingen zu beschäftigen. Mir war klar geworden, dass unser Bewusstsein darüber entscheidet, wie wir mit den Umständen unseres Lebens zurechtkommen. Von dort war es noch ein weiter Weg zum Heilpraktiker. Den entscheidenden Ausschlag gab dann jedoch viele Jahre später das Familienstellen. Ich besuchte ein Seminar und war sofort begeistert von den vielfältigen Möglichkeiten dieser Methode. Mit dem Familienstellen war es möglich, sehr schnell und sehr direkt Umstände ins Bewusstsein zu holen und damit ein neues tieferes Verständnis für die eigenen Lebensumstände zu gewinnen. Alle Probleme sind Beziehungsprobleme. Egal zu wem oder was, jedes Individuum geht immer in Beziehung zu Anderen. Zu seiner Umwelt, zu anderen Menschen, zu Tieren, zum Essen, zu Pflanzen und sogar zum eigenen Bankkonto hat man eine Beziehung. Mir ist klar geworden, dass es immer nur darum geht, wie ich mit den Wesen oder Dingen äußerlich und innerlich umgehe. Wie ich in Kontakt gehe. Damit meine ich z.B., dass ein Mensch sich nach außen aggressiv verhalten kann, er jedoch innerlich nur Angst hat, die er selbst nicht bemerkt oder wahrhaben will. Würde dieser Mensch sich seiner Angst bewusst sein, könnte er gucken, womit sie zu tun hat, und müsste nicht ständig nach außen hin kämpfen, um sich vermeintlich zu verteidigen. Das ist nur ein simples Beispiel für ein sehr komplexes und faszinierendes Thema. Man kann sagen, dass diese beiden Erkenntnisse die Leuchttürme waren, die mir den Weg zu meiner Arbeit als Heilpraktiker gewiesen haben.

Ich bin Vorstand eines gemeinnützigen Vereins. Das macht viel Freude und ich habe mit einer Menge Leuten zu tun. Natürlich treffe ich mich auch mit Freunden, gehe gern mal essen und schaue mich um. Ich bin neugierig und interessiert an der Entwicklung der Welt auf allen Gebieten.

Vor allem Neugier und Liebe. Liebe war schon immer ein Geheimnis, dessen Tiefe ich ausloten wollte. Oft sah oder spürte ich die Liebe, aber die Menschen (mich eingeschlossen) handelten nicht danach. Es scheint als gäbe es zwischen der Liebe, die die Menschen suchen und in sich tragen, und dem Vermögen, sie auch zu leben eine Art Schleier. Manchmal sogar eine Mauer. Ich möchte diesen Schleier lüften, denn wenn Liebe frei fließen kann zwischen Menschen, sind alle glücklich. Ich weiß, es klingt für manche sehr nach Träumerei, doch auch der nüchternste Realist wünscht sich letztlich einfach nur ein glückliches Leben. Glück und Liebe gehören zusammen. Im Kleinen ist es die Liebe eines Paares oder der Eltern zu ihren Kindern, im Großen ist es die Liebe zum Leben und tatsächlich auch zu allem, was man erst einmal ablehnt. Liebe ist eine Urkraft, unabhängig von menschlichen Bedingungen, Vorstellungen und Erwartungen.

Für alles, weil das Leben mir so viel schenkt. Nicht unbedingt materiell, aber das Leben erfüllt mir einen Traum. Es gibt mir großartige und gleichzeitig schwierige Aufgaben, an denen ich lernen und mich weiterentwickeln kann. Und das Leben hat mich nach der Schule zu guten Lehrern geführt. Es geht nichts über wirklich gute Lehrer. Am tiefsten ist meine Dankbarkeit für die Begegnung mit Dean Li.

Glück fühlt sich leicht, frei, warm und ruhig fließend an. Es ist unabhängig von Besitz und Status. Ein Zustand, würde ich sagen, der mich trägt, mir Kraft gibt, meine Aufgaben zu lösen und die Freiheit, Andere um Hilfe zu fragen, wenn meine Kraft nicht reicht. “Gemeinsam und frei” habe ich das Gefühl von Glück einmal genannt. Jeder Mensch ist frei und doch freundschaftlich verbunden mit seinen Nachbarn. Einer hilft dem Anderen, wenn es passt. Unser Leben ist mittlerweile so sehr vom Kampf geprägt, weil so Viele glauben, das Glück durch allerlei Tricks und Theater erzwingen zu können. Wenn ich Glück spüre, dann immer nur, wenn es zwischen mir und meiner Umgebung einfach gut läuft. Wir sagen, wenn Yin und Yang in Harmonie sind.

Es begann 1989 in einer Praxis, in der Meister Li damals arbeitete. Er bot dort u. a. QiGong in einer kleinen Gruppe an. Was ich dort erlebte hat mich zutiefst beeindruckt und sehr neugierig gemacht. Einmal, während einer Meditation, legte er mir seine Hand auf den Kopf und ich war augenblicklich von einem warmen Feuer erfüllt. In den folgenden Jahren ging ich immer wieder zu ihm, um seine Hilfe in Anspruch zu nehmen. Jedesmal wenn ich bei ihm war, ging es mir besser und mit der Zeit vergingen sogar Probleme, die schon lange Zeit mein Leben beschwerten. So wurde ich neugierig und wollte mehr erfahren von dem, was er tut und vor allem wie er das macht. Ich fragte ihn, ob ich bei ihm lernen dürfte und er bejahte. Es dauerte noch eine Weile, aber 2006 begann dann die erste Ausbildung bei ihm. Seitdem lerne ich und habe seine Erlaubnis diese Methode weiterzugeben und zu lehren.

Die allertiefste Freundschaft.

Er erschien mir von unten bis oben voller Energie, wahrhaft freundlich und auf eine tiefe Art einfach glücklich und zufrieden. Bis heute habe ich niemanden getroffen, der so glücklich, zufrieden, unabhängig und bescheiden ist. Es ging mir in seiner Gegenwart schlagartig besser und auch, wenn er kein Wort Deutsch sprach, gab es zwischen uns eine Art Verständigung. Nicht wie üblich mit allerlei Gesten, sondern einfach so. Und er wusste, was er tat. Da er kein Wort Deutsch sprach, nahm er meine Hand und klopfte mit einem Finger ganz leicht auf eine Stelle. Augenblicklich durchzog mich eine Art warmer, starker Strom, von der Hand bis in mein Herz. Es war, als hätte sich eine Tür geöffnet, von der ich nicht einmal wusste, dass es sie gab.

Ihre Einfachheit und unendliche Tiefe. Sie ist dem Leben abgeschaut und beruht auf der Beobachtung der Natur und ihrer Kreisläufe. Vom Blutkreislauf, über die Jahreszeiten bis hin zu den Gestirnen. Das Sichtbare und das Unsichtbare gehören zusammen, sie bilden eine Einheit. Diese Methode oder Lehre zeigt Dir, wie Du Dein Leben leichter machen kannst, wie Du es schaffst, stärker und klarer zu werden. Vorausgesetzt, Du willst es wirklich. Das Beste daran ist, Du passt dich im Grunde nur dem einfachen, natürlichen Fluss Deines Lebens an. Du lernst Deine Grenzen und Widerstände kennen und kannst sie Dank der gleichzeitig aufgebauten Kraft überwinden. Gerade dieses gleichzeitige Aufbauen und Lösen auf spielerische Weise begeistert mich jeden Tag wieder. Vor allem aber habe ich persönlich ein unendlich tiefes Vertrauen gefunden.

Allgemein kann ich sagen, mein Leben ist um ein Vielfaches leichter geworden. Es gab einige schwere Lasten, die ich aus vielerlei Gründen mit mir herumgetragen habe. Die bin ich losgeworden. Dabei hat mir sehr geholfen, die Prinzipien zu verstehen, nach denen das Leben funktioniert. Ein einfaches Beispiel. Es gibt einen Satz von Laotse. „Ein guter Wanderer hinterlässt keine Spuren.“ Seine Worte sind sehr vielschichtig und tiefgründig. Diesen kann man verstehen als „Wirf nicht überall Deinen Müll hin“ oder als „….Bleibe für Andere in guter Erinnerung“. Man kann sogar noch weiter gehen und sagen „Wenn das Ego verschwunden ist, gibt es keine Spur mehr vom Wanderer“. Um auf die Frage zurückzukommen, wie das Studium der DEAN-Methode mein Leben verändert hat, kann ich am Besten da anschließen. Mein Leben hat sich verändert, weil ich durch die DEAN-Methode zutiefst erfahren habe, dass ein glückliches Leben damit zu tun hat, wenig Spuren zu hinterlassen. Das klingt vielleicht seltsam in einer Zeit, da so Viele versuchen, einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Das hat etwas mit Ego zu tun. Anders ist es, wenn ich versuche dem Leben zu dienen. Damit meine ich z.B. auf meinen Körper zu hören, er ist reine Natur. Wenn ich auf ihn höre und ihm gebe, was er wirklich braucht und vertragen kann, ist er zufrieden. Gebe ich ihm zu viel, muss er übermäßig arbeiten. Gebe ich ihm zu wenig, muss er auch das ausgleichen. Egal ob es sich um Essen, Trinken, Bewegung, Sex oder … handelt. Es gibt immer ein natürliches Maß, das zu mir und der Situation in der ich bin, passt. Das ist kein Standardwert, der für jeden Menschen gilt. Man muss ein Gespür entwickeln für das eigene richtige Maß. Genauso verhält es sich mit unseren Gefühlen oder Emotionen. Zuviel Emotionen erzeugen Unruhe, zu Wenige lassen uns fest werden. Wenn ich sage, ich lerne durch die DEAN-Methode dem Leben zu dienen, meine ich damit erst einmal, mich richtig kennenzulernen. Je mehr ich von mir selbst kenne, desto weniger störe ich das gesunde Fließen meiner Kräfte. Je weniger ich mich selbst störe, desto weniger störe ich Andere. Ohne Reibung läuft es leichter. Durch das Studium, aber vor allem das Praktizieren der DEAN-Methode, entdecke ich mich selbst. Ich erkenne, wo etwas nicht rund läuft oder sich staut und entwickle die Kraft diese Probleme selbst zu lösen.

Das ist in gewisser Weise eine sehr intime Frage. Heute ist es oft so, dass Menschen, wenn etwas nicht ihren Vorstellungen oder ihren Konzepten entspricht, es gleich abtun als Spinnerei, Esoterik, Einbildung, realitätsfremd usw.  Es wird also eine Grenze gezogen, eine geistige Grenze. Grenzen haben zwei Seiten. Sie schließen aus, was man nicht haben will, und sie schließen ein, was unter sich bleiben will. Grenzen begrenzen den Austausch. Nicht nur den Warenaustausch über Ländergrenzen, sondern auch den Erfahrungsaustausch. Wir begrenzen oft unseren Geist, unser Denken selbst, indem wir hartnäckig unser eigenes Weltbild für das einzig Richtige halten. Im Laufe der Jahre habe ich viele Erfahrungen mit meinen eigenen Grenzen gemacht. Ich würde sagen, jede von ihnen hat mir wie ein Schlüssel eine neue Tür geöffnet. Nicht alles hinter den Türen war schön. „Schmutz“ gibt es ja reichlich in der Welt und einem selbst. Das ist aber kein Grund die Türen verschlossen zu halten. Im Gegenteil, je länger ich den Schmutz ignoriere, desto stärker stinkt er. Eine meiner tiefsten Erfahrungen war zu erleben, wie sich mein Bewusstsein weitete, bis ich mich vom Körper lösen konnte, ohne ihn zu verlieren. Es ist schwer zu beschreiben, weil wir für diese Erfahrungen keine Worte haben. Ich erlebte, wie mein Denken und Fühlen meinen Körper beeinflussen konnte. Ich sah meine eigenen Gedankenformationen, die sich direkt körperlich als Druck, Angst, Sorgen bemerkbar machten. Und ich war in diesem Zustand (QiGong Zustand) in der Lage, diese geistigen Formen zu lockern, aufzulösen und meinen Körper zu entlasten. Mit Denken hatte das nichts zu tun. Es gab keine Grenzen, nur alte Erfahrungen, die wie „dicke Luft“ oder Gewitterwolken herumhingen und Druck machten. Durch die Kraft und die Weite meines Bewusstseins in diesem Moment war es mir möglich, diese Verdichtungen ohne Angst wieder in Bewegung zu versetzen und dahinter ihren Ursprung zu erkennen. Alles hat einen Hintergrund, einen Anfang. Wenn man zu ihm vordringt, kann man es  ausgleichen und wieder in Balance kommen. Diese Erfahrung hat mir gezeigt, was Heilung im tiefsten Sinne ist.

Ursprünglich wollten wir ein kleines Seminar auf Teneriffa machen und fragten Meister Li, ob er uns dabei unterstützen würde. Daraufhin schlug er eine Partnerschaft vor, die eine große Chance enthielt, weiter und tiefer zu lernen als bisher. Ich habe schon viele Ausbildungen in Familienstellen geleitet und fragte, ob es auch möglich sei, eine Ausbildung in dieser Methode in Partnerschaft anzubieten. Die Frage war auf eine ferne Zukunft gerichtet, denn ich hätte nicht damit gerechnet, dass Meister Li zustimmen und fortan selbst keine Ausbildung mehr leiten würde. Mein Herz sprang vor Freude und gleichzeitig spürte ich, dass eine große Verantwortung auf mich zukommt. So ist es bis heute. Große Freude und großes Lernen. Die Schule zu gründen war recht einfach.

Zu erleben, wie Menschen freier werden, wie sie fröhlicher und stärker werden und wie sie mehr und mehr ihr eigenes Leben in die Hand nehmen, indem sie verstehen und erfahren, wie das Leben funktioniert.

Es gibt viele Menschen und Schriften, die mich inspiriert haben. Weise, Wissenschaftler, Therapeuten, Künstler, genauso wie Menschen, die nie öffentlich in Erscheinung treten werden. Manchmal war es z. B. nur ein Satz, den jemand sagte, eine Geste, die getan wurde, oder die bloße Erscheinung eines Menschen, die mir eine Einsicht brachte. Schriften gibt es viele, eine Liste mit Menschen, die mich etwas lehrten und Schriften, die ich liebe, findet sich unter www.tassohildebrand.de

Öffne Deinen Geist, Dein Bewusstsein.

Mache Erfahrungen und teile sie mit Anderen.

Lerne aus Erfahrungen.

Achte darauf, wen Du fütterst. Es gibt immer einen Hunger in uns. Einen nach Anerkennung, einen nach kurzfristiger Befriedigung, einen nach immer mehr……usw. Diese Hungergeister werden nie satt. Egal wieviel sie bekommen.

Lerne Dein Ego kennen und es zu führen, statt von ihm (an der Nase herum) geführt zu werden.

Es gibt so viel außerhalb dessen, was Du kennst, öffne Dich für das, was es zu entdecken gibt. Im Sichtbaren und im Unsichtbaren. Viele Menschen haben Angst vor dem Unsichtbaren. Warum? Es ist immer da, und es ist freundlich.

Erfahrungsberichte aus vergangenen Ausbildungen

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